31. März 2014 / Verbraucherrecht
Anzahlung bei Pauschalreisen

40 % Anzahlung sind bei Pauschalreisen zu viel

Vorauszahlungen sind nur in Höhe von maximal einem Drittel des Reisepreises zulässig. Dies entschied das Oberlandesgericht Celle mit Urteil vom 28.11.2013 – 11 U 279/12. Beklagte war in diesem Verfahren ebenfalls die TUI, die mit ihren Vertragsklauseln für sog. „Top-Angebote“, „Sparreisen“, „ausgewählte Specials“ und andere Angebote eine Anzahlung von 40 % statt der sonst üblichen 25 % des Reisepreises verlangte. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen sah auch darin eine unangemessene Benachteiligung der Verbraucher. Das OLG gab ihm auch in diesem Fall Recht.

Autor: Martina Kurtz

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Martina Kurtz

Martina Kurtz
Fachanwältin für Familienrecht

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